Hendrik klMeine sehr geehrte Damen und Herren,
Genossinnen und Genossen der SPD Erwitte,

„Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu gestalten.“ Dieses Zitat wird dem
langjährigen SPD-Parteivorsitzenden und Bundeskanzler Willy Brandt zugeschrieben.
Und hier spricht mir Willy Brandt aus der Seele.


Andere nehmen den Rahmen einer Nominierungsveranstaltung zum Anlass über das
subjektive Gefühl der Liebe zu sprechen. Ich bin der Meinung, dass eine solche
Einschätzung nicht in die Politik gehört, zum einen wegen des hohen Spaltungscharakter
und außerdem halte ich die Politik hier für eine falsche Beratungsinstitution.
Vielmehr halte ich es für richtig, im Sinne des Zitats von Willy Brandt, an dieser Stelle über
konkrete Themen für die Zukunft unserer Stadt sprechen und über meine Vorstellung davon
diese Zukunft gemeinsam mit der SPD zu gestalten.

Die heutige Nominierungsveranstaltung und die Entscheidung der SPD bilden nämlich einen
wichtigen Schritt für diese Wahlentscheidung am 13. September.

Denn die Zukunft gilt es auch in Bezug auf die Nominierung eines gemeinsamen
Bürgermeisterkandidaten zu bedenken.

Daher darf die Frage erlaubt sein, wen wir da im Herbst 2020 in der Kommunalwahl, hier
insbesondere in der Wahl um das Amt des Bürgermeisters wählen?

Viele Bezeichnungen gibt es für dieses Amt: Erster Bürger, Stadtoberhaupt, Repräsentant
der Stadt. Leider geben diese Worte sehr oft immer nur einen Blickwinkel wieder: Die
repräsentative Seite!

Das ist zwar die in der Öffentlichkeit sehr bekannte und dominante Seite des Amtes des
Bürgermeisters. Die Dimension des Amtes geht allerdings deutlich über die Repräsentation
hinaus.

Ich hier darf die Gemeindeordnung NRW zitieren: „Der Bürgermeister ist verantwortlich für
die Leitung und Beaufsichtigung des Geschäftsgangs der gesamten Verwaltung. Er leitet und
verteilt die Geschäfte.“

Es geht also um mehr als die Nominierung eines sympathischen Bewerbers, der sich gut auf
Zeitungsfotos macht und dessen einzige Aufgabe es ist Gratulationen auszusprechen und
schöne Sonntagsreden zu halten. Auch wenn ich der Überzeugung bin, dass ich mich auch
nicht so schlecht auf Fotos mache und als ehemaliger Schützenkönig den Ehrenschuss auch
recht gezielt hinbekommen! Es geht auch und insbesondere um die Wahl eines neuen
Verwaltungschefs.

Liebe Zuhörerinnen und Zuhörer,
ich weiß aus meiner Tätigkeit in der öffentlichen Verwaltung, dass das Amt des
Bürgermeisters nicht die geeignete Position ist, sich erstmal wesentliche Kompetenzen zur
Leitung einer Kommunalverwaltung anzueignen.

Wie wollen wir die großen Aufgaben erfolgreich meistern und die Zukunft gestalten, wenn
man nicht die notwendige Fach- und Leitungskompetenz in einer Kommunalverwaltung
mitbringt und vorangeht? Ich glaube, dass es einem Verwaltungschef sehr gut zu Gesicht
steht, wenn er fachlich weiß wovon sein Betrieb spricht, wenn er Erfahrung aus Leitungsund
Koordinationsaufgaben aus dem Bereich der Kommunalverwaltung mitbringt. Nur so
können auch neue Ansätze aktiv eingebracht und wirksam in der Umsetzung gesteuert
werden.

Unserer Stadtverwaltung ist Dreh- und Angelpunkt für alle größeren Veränderungsprozesse
in unserer Stadt. Wer mir sagt, dass man für die Führung einer solchen Verwaltung keine
Fach-, Sach- und Leitungskompetenz benötigt, der ist mit dem Klammerbeutel gepudert.
Ich bin studierter Diplom-Verwaltungswirt für den Bereich Kommunalverwaltung. Ich bringe
nun fast 13 Jahre Verwaltungserfahrung in unterschiedlichen Bereichen einer
Kommunalverwaltung mit. Seit nun fast vier Jahren bin ich mit Leitungsaufgaben betraut.
Durch diese Tätigkeit bringe ich ein nicht zu unterschätzendes Vorwissen und ein gutes
Netzwerk zu anderen Behörden, Institutionen und Partnern mit. Genau dieses ist notwendig
um unsere Stadt voran zu bringen. Denn als Alleinkämpfer ohne gutes Netzwerk werden wir
die Herausforderungen der Zukunft nicht meistern können!

Die Digitalisierung unserer Verwaltung und der gesamten Gesellschaft sowie massive
demografische Herausforderungen in der Belegschaft unserer Verwaltungen stehen bevor.
Das schaffen wir nur im engen Schulterschluss und durch interkommunale Lösungen. Hier
bringe ich neben meinem Netzwerk, auch ein breites Fachwissen aus teilweise bundesweit
arbeitenden Arbeitsgruppen und Projekten mit.

Mit dem kommunalpolitischen Geschäft bin ich seit dem Abschluss meines Studiums sehr
gut vertraut und zwar genau mit der Seite auf der auch der Bürgermeister sitzt. Man ist in
dieser Funktion nicht Teil des Kontrollgremiums, sondern ist der Chef der Kontrollierten. Für
mich ist das kein großer Perspektivwechsel! Das Geschäft kenne ich seit vielen Jahren sehr
gut. Genauso wie die handelnden Akteure im Rat der Stadt. Ich bringe also auch für diese
Aufgaben eine gute Basis mit.

Auch braucht ein Bürgermeister ein gutes Netzwerk in der Gesellschaft der Stadt. Ich glaube
auch hier, dass ich mich durch mein nun langes Engagement im Sport, im
Katastrophenschutz, der DLRG und dem Schützenwesen eine solche aufbauen konnte und
auch meine Fähigkeiten unter Beweis stellen konnte. Ich verweise hier exemplarisch auf den
Aufbau der Schulsanitätsdienste, der Einsatzabteilung unserer DLRG, meine Tätigkeit im
Stadtsportbund und meinem Einsatz im Schützenwesen.

Jetzt gibt es Stimmen, die die Nominierung eines bei Amtsantritt 32jährigen Familienvaters
als zu mutig bezeichnen oder Unterstellen, dass das Amt nur mit viel Lebenserfahrung gut zu
führen ist. Das ist interessant: Bürgermeister in Erwitte darf also nur derjenige werden, der
mindestens 55 Jahre alt ist und vorher schon mindestens den Dienstgrad eines
Stadtverwaltungsdirektors bekleidet.

Meine Damen und Herren,
diese Meinung unterläuft nicht nur das Recht eines großen Teils unserer Bevölkerung auf
demokratische Teilhabe, es verkennt die Tatsachen der Welt in der wir leben!

Gucken wir uns mal nur im Kreis Soest um.
Wie alt waren denn viele der erfolgreichen Bürgermeister unserer Nachbargemeinden als Sie
dieses Amt antraten?
Wie alt ist die sozialdemokratische Ministerpräsidentin Finnland, Frau Marin. Wie alt ist Herr
Kurz in Österreich? Und vielleicht wie alt war Herr Linder als er FDP-Chef wurde und diese
Partei aus der Versenkung der Bundestagswahl 2013 wiederaufbaute.
Das Argument „Alter“ zieht nicht!


Insbesondere nicht mit dem Blick auf die Veränderungen die die Zukunft mitbringen wird. Die
kritische Frage darf erlaubt sein, was in vielen wichtigen Fragen der Zukunft die Erfahrungen
der Vergangenheit bringen sollen z.B. in Fragen der Nachhaltigkeit, der Digitalisierung, der
Veränderung der Arbeitswelt? Wir müssen dafür sorgen, dass genau dies auch bei den
Wählerinnen und Wählern ankommt und nicht anders souffliert wird.

Ich bin der festen überzeugt, dass wir gerade auch ein gehöriges Maß an Dynamik und
Veränderungswillen, gepaart mit einem guten fachlichen Hintergrund in unserer Stadt
benötigten, wenn wir nicht in Zeiten der Digitalisierung und immer schnellerer
Veränderungen abgehängt werden wollen!

Und sind es nicht genau die Probleme der jungen Familien, die oft zwischen Job, Kindern,
Pflege von Angehörigen und Hobbie stehen, die gerade ein junger Familienvater am besten
versteht und vertreten kann?

Hat nicht genau diese Generation nicht das größte Bestreben die Lebensbedingungen in
unserer Stadt so zu gestalten, dass Sie allen Menschen und allen Generationen auch
zukünftig noch gerecht wird? Sind nicht auch in den Köpfen meiner Generation die
Kirchtürme am kleinsten?

Besteht nicht gerade bei einem jungen, dynamischen, überparteilichen und
zukunftsorientierten Bürgermeister die Chance aus vielen selbstgewebten Kokons
auszubrechen.

Ich bin der Meinung, dass die SPD die Gestaltung der Zukunft im Sinne Willy Brandts mit der
Nominierung eines jungen und dabei aber fachlich gerüsteten Bewerbers auf das Amt des
Bürgermeisters sehr gut bedenkt. Für dieses Vertrauen bedanke ich mich.

Daher werbe ich für ein starkes Votum von Ihnen und Euch. Geben Sie mit diesem starken
Votum auch der Stadt ein deutliches Zeichen, dass Sie für die Zukunft stehen.

Natürlich geht es am heutigen Abend nicht nur um die Person an sich und die Eignung für
das Amt. Dazu habe ich nun genug gesagt. Es geht auch um ganz konkret Zukunftsthemen.
Ich habe von Beginn an klargemacht für was ich stehe! Ich werde nicht für einfach Lösungen
für komplexe Fragen und Richtungswechseln je nach Stimmungslage stehen. Das haben wir
bei unterschiedlichen Fragen von anderen in den letzten Monaten schon häufiger gesehen,
Stichwort LSB, Windenergie usw..

Eine wesentlicher Faktor den die Menschen in unserem Land bei der Politik anzweifeln ist
die Ehrlichkeit und die Gradlinigkeit. Als Stadtoberhaupt muss man auch Entscheidungen
treffen die nicht immer auf Gegenliebe stoßen, das gehört zum Job dazu, genau wie eine
gewisse krisenbewährtheit.

Lassen Sie uns ehrlich, im Dialog, ganzheitlich und mit klaren und transparenten Zielen
arbeiten und diese auch so kommunizieren. Gerade in den Punkten Kommunikation müssen
wir besser werden!

Zwar konnte die Haushaltssicherung im Jahr 2020 überwunden werden, am Himmel der
finanziellen Zukunft der Stadt ziehen dennoch dunkle Wolken auf. Aber umso wichtiger ist es
doch, dass wir ganzheitlich an die Fragen, Aufgaben und Probleme unserer Stadt
herangehen und zwar mit einer abgestimmten Gesamtstrategie. Ich will ein Zukunftskonzept
mit strategischen Zielen für unsere Stadt. Ich will kein Fahren auf Sicht und ohne
strategisches Gesamtkonzept. Wenn wir keine Ziele haben, dann können wir diese auch
nicht erreichen. Und dabei darf es nicht um Selbstverwirklichung gehen, sondern um den
Mehrwert für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt. Nur so kann man sukzessive auch
diese Ziele angehen und erreichen.

Wesentlich ist es dabei die Vorzeigeseiten unserer Stadt zu stärken. Die Gestaltungsachse
vom Erwitter Markt bis zum Bad Westernkötter Kurpark ist hier ein konkretes Projekt. Wir
haben hier sehr hohe Potenziale in unserer Stadt. Gerade die kleineren Ortsteile unserer
Stadt machen hier den „Großen in Erwitte und Bad Westernkotten“ in Bezug auf gute Ideen,
die oft durch ein breites bürgerschaftliches Engagement getragen werden, etwas vor. Das ist
klasse und davon können wir viel lernen.

Lassen Sie mich auf einen Punkt zu sprechen kommen, der mir sehr am Herzen liegt. Das ist
das konkrete Zusammenleben in unserer Stadt mit ihren 15 Ortsteilen. Die Menschen sind
auf eine ortsnahe Versorgung angewiesen. Arzt, Einkaufslanden, Bäcker, Bank, schnelles
Internet nenne ich als Stichworte. Ich kann mir allerdings auch keinen Arzt backen oder bin
als Stadtverwaltung auch keine Bank. Aber ich verspreche Ihnen zum einen für den Erhalt
einer guten und ortsnahen Versorgung zu kämpfen. Klappt dies nicht müssen wir
gemeinsam schauen, welche Leistungen wir zu Ihnen den Bürgerinnen und Bürger bringen
können oder wie wir insbesondere die westlichen Ortsteile unserer Stadt besser über einen
Personennahverkehr anzubinden. Wir müssen Verbesserungschancen nutzen.
Hier wird die Zukunft auch viele interessante Ansätze schon alleine technisch bringen. Ich
bin bereit dazu neue Ideen zu denken.

Die technische Entwicklung und die Digitalisierung macht viel möglich, z.B. auch die
Dienstleistungen einer Stadtverwaltung zu den Bürgerinnen und Bürger zu bringen, anstatt
das alle ins Rathaus nach Erwitte kommen.

Ich kann mir auch sehr gut vorstellen, dass der Bürgermeister mit seiner Sprechstunde
anfängt und auch regelmäßig in die Ortsteile kommt und die Möglichkeit des Gespräches vor
Ort besteht. Nicht alle müssen nach Erwitte, sondern der Bürgermeister kommt zur
Sprechstunde zu den Menschen vor Ort. Nicht als Konkurrenz zu den Ortsvorstehern,
sondern aus dem Gedanken der Bürgernähe und Nachhaltigkeit heraus.
Und genau deshalb habe ich mich entschlossen in den politischen Ring zu steigen. Ich
möchte unserer Stadt verändern. In einem unvoreingenommen, unabhängigen, fairen und
lösungsorientierten Dialog allen Bürgerinnen und Bürgern.

Für die Umsetzung von solchen Projekten und Ideen muss neben einem Gesamtkonzept
auch Geld her. Alleine kann die Stadt sowas nicht bezahlen.

Dies wird nur mit einer zentral gelenkten Fördermittelakquise gelingen. Die
Förderumgebungen sind heute allerdings komplex. Daher brauchen wir ein Fördermittelscout
bzw. Fördermittelmanager an zentraler Stelle.

Bei der Akquise von Förderungen kann es nicht nur um die Einwerbung von Mitteln für
städtische Aufgaben gehen, sondern auch für die Institutionen in unserer Stadt,
insbesondere die vielen Ehrenamtlichen.

Insgesamt muss die Stadtverwaltung Partner des Ehrenamts in allen Bereichen sein. Ohne
die vielen Ehrenamtlichen in unserer Stadt, wäre Erwitte nicht Erwitte. Dieses Engagement
müssen wir insgesamt und in allen Bereichen stärken.

Niemand stellt Ehrenamt in Frage. Diesen Eindruck zu Erwecken wäre falsch. Vielmehr geht
es doch darum, dass die Stärkung des Ehrenamtes kein Lippenbekenntnis ist, sondern
bedarf konkreter Ideen. Es ist doch oft nicht die fehlende Würdigung des Ehrenamtes,
welches das Engagement der Menschen eingrenzt. Es sind die Vielzahl von behördlichen
Anlaufstellen bei Projekten, Pflichten, Auflagen, Nachwuchssorgen und vieles mehr. Ich kann
behaupten, dass es mir aus meinem eigenen ehrenamtlichen Engagement sehr wohl
bekannt, wo der Schuh drückt. Und da wo es drückt, da müssen wir im Dialog mit unseren
Vereinen ansetzen und Ideen entwickeln das Ehrenamt zu stärken. Hier kündige ich
konkrete Gespräche mit den drei mich unterstützenden Parteien in naher Zukunft zu einer
Strategie zur Stärkung des Ehrenamts in unserer Stadt an.

Bildung ist das Fundament für die Zukunft unserer Kinder. Und dieses Fundament wird hier
vor Ort gelegt. Dazu braucht es nicht nur eine ausreichende und ortsnahen KiTa-Versorgung
sondern auch eine qualitativ gute KiTa-Versorgung. Insbesondere darf eine ausreichende
KiTa-Versorgung im Kirchspiel Horn und die gleichwertige Entwicklung des
Grundschulstandortes Horn nie zu Debatte stehen.

Wir müssen unsere Schullandschaft im engen Dialog mit den Schulleitungen, Eltern und
Schülerschaft zukunftssicher aufstellen. Ich will nicht nur reagiert, sondern aktiv Bildung in
unserer Stadt gestaltete und zukunftsfähig machen. Und hier will ich den Finger in die
Wunde legen, die Situation an der Sekundarschule Anröchte-Erwitte müssen wir analysieren
und Entscheidungen treffen müssen, wie es weitergehen kann. Aber auch die
Bildungsdigitalisierung und die Realisierung der kommende Ganztagsbetreuungsanspruch in
den Grundschulen muss uns gelingen. Eine gute Bildung ist die beste Basis auch für die
Überwindung von sozialen Nachteilen der Menschen in unserem Land. Gute Schulpolitik ist
damit auch die beste Sozialpolitik.

Auch in einem anderen Bereich geht es um die Zukunft und wir sollten unser Handeln
überdenken! Ich möchte, dass auch meine Tochter noch in einer Welt aufwächst die ich
kennen und lieben gelernt habe. Auch wir in Erwitte können unseren Beitrag für den Schutz
der Umwelt und des Klimas beitragen. Daher muss der Nachhaltigkeitsgedanke die
unterschiedlichen Handlungsbereich der Stadt einfließen. Wir können hier einiges machen.
Ich nenne nur die Stichworte kommunale Beschaffung, unsere Gebäudebewirtschaftung,
Flächenversiegelung, Grün- und Waldfläche, Folgenutzung der Abgrabungsflächen usw.
Eine vernünftige wirtschaftliche Entwicklung steht für mich nicht im Widerspruch zur
nachhaltigen Entwicklung unserer Stadt. Wir müssen die wirtschaftliche Stärke unserer Stadt
erhalten und versuchen auszubauen. Hier betone ich explizit den Erhalt unseres Heilbades
als Standortfaktor für Erwitte und als wichtigen Standort der Gesundheitswirtschaft in der
Region. Kaum eine andere Stadt im Kreis Soest hängt so stark von der Leistungskraft ihrer
Wirtschaft ab wie Erwitte (Stichwort Schlüsselzuweisungen). Es muss uns damit gelingen,
bestehende Arbeitsplätze für die Menschen zu sichern und neue Arbeit zu schaffen. Hierzu
möchte ich den Übergang Schule-Berufs insbesondere im Bereich der Dualen Ausbildung
stärken um Nachwuchs für unsere Wirtschaftsbetriebe zu sichern und den jungen Menschen
Chancen hier vor-Ort aufzuzeigen, wir müssen ein aktiveres Standortmarketing betreiben um
Gewerbeneuansiedlungen zu erreichen. Auch möchte ich durch die Vernetzung von
zukunftsorientierten Angeboten z.B. der Kreiswirtschaftsförderung einen Beitrag für eine gute
wirtschaftlichen Entwicklung unserer Stadt leisten.

Liebe Anwesende!
Sie entscheiden jetzt gleich mit Ihrem Votum über meine Nominierung als gemeinsamer
Bürgermeisterkandidat der SPD, sowie der CDU und der BG für unsere Stadt.

Geben Sie mir Ihr Vertrauen und senden Sie ein starkes und geschlossenes Signal der
Unterstützung für mich als Bürgermeisterkandidat in unsere Stadt aus. Für ein starkes
Erwitte, welches die Herausforderungen der Zukunft als Chance mit einem jungendynamischen
und überparteilichen Bürgermeister angeht.

Ich freue mich auf einen spannenden Wahlkampf mit der Unterstützung der SPD.
Ich möchte unsere Stadt nicht verwalten, ich möchte nicht moderieren, sondern ich möchte
aktiv gestalten!

Lassen Sie uns gemeinsam als Wahlsieger am Abend des 13.09.2020 hervorgehen. Ich
habe den festen Willen und bin Entschlossen diese Wahl zu gewinnen und mich mit meinen
Fähigkeiten, meinem Netzwerk, Ideen und einem starken Gestaltungswillen für alle
Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt und damit auch unsere Heimat einzusetzen.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

   
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