ZementwerkIm Süden von Erwitte können wir in den nächsten Jahren meiner Meinung nach etwas Großes entwickeln:

- die Betriebsgebäude und das Werksgelände von Dyckerhoff (früher Seibel und Söhne) könnten zu Gewerbeflächen umgestaltet, in Teilen renaturiert und etwa als Kletterpark und Freizeitgelände umgewidmet werden. Ideen sind gefragt.

 

- die ehemaligen Steinbrüche könnten sukzessive renaturiert, als Naherholungsflächen gestaltet, aufgeforstet und/oder einer landwirtschaftlichen Folgenutzung zugeführt werden. Die Rippen zwischen den einzelnen Steinbrüchen müssten abgebaut werden und das Ganze könnte zu einer großen "neuen Landschaft" umgewandelt werden (der Begriff "Erwitter Senke" ist mir zu nüchtern!).

- die Flächen südlich des Völlinghäuser Weges und westlich der Bahnhofstraße, die Thomas-Zement und der WLE gehören, könnten zu Gewerbeflächen mit einem eigenen Bahnanschluss umfunktioniert werden.

Ich bin dafür, dass wir hier durchaus visionär und in größeren Dimensionen denken. Gemeinsam mit der Zementindustrie, nicht gegen sie, und gemeinsam mit der Bevölkerung und anderer Träger, könnte hier etwas Großes verwirklicht werden. Das käme nicht nur dem Image von Erwitte, sondern auch dem Image der Werke sicherlich zugute.

Es ist Zeit, dass spätestens mit dem neuen Bürgermeister hier ein verbindlicher und kompetenter Arbeitskreis entsteht, der die Dinge zielgerichtet voranbringt. Aber auch das sollte betont werden: Bisher hat unsere Stadtverwaltung hier einen guten Job gemacht, meint Wolfgang Marcus

   
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