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Podiumsdiskussion des Erwitter Bündnis für Demokratie und Menschenrechte zum Thema Rechtsextremismus im Stadtrat

2025 Podiumsdiskussion
Zahlreiche interessierte Bürgerinnen und Bürger folgten am vergangenen Donnerstag der Einladung des Erwitter Bündnisses für Demokratie und Menschenrechte zu einer Podiumsdiskussion in den Veranstaltungsraum von Marx Wirtschaft. Thema des Abends war der Umgang mit Rechtsextremismus, insbesondere mit Blick auf die AfD im Erwitter Stadtrat.

Als Vertreter der Politik nahm unter anderem der Fraktionsvorsitzende der SPD Erwitte, Martin Niehaus, an der Diskussion teil. In seinem Beitrag stellte Niehaus klar, dass es aus Sicht seiner Fraktion keine Zusammenarbeit mit der AfD geben werde: „Für uns ist eine Zusammenarbeit mit rechtsextremen Kräften im Rat vollkommen ausgeschlossen“, betonte er unter Applaus der Anwesenden.

Im Laufe des Abends wurden verschiedene Strategien und Möglichkeiten diskutiert, wie demokratische Kräfte im Stadtrat gemeinsam rechtsextremen Positionen entgegentreten können. Das Bündnis betonte die Bedeutung eines breiten gesellschaftlichen Engagements gegen antidemokratische Tendenzen und rief zur weiteren Vernetzung auf.

Die Veranstaltung zeigte deutlich: In Erwitte gibt es ein wachsendes Bewusstsein für die Gefahren des Rechtsextremismus – und eine klare Bereitschaft, dem entschieden entgegenzutreten.